Möblierte Wohnungen

Spherivids: kaum bekannt - trotzdem irre


Dass die Technik trotz ihrer Möglichkeiten weitgehend unbekannt ist, hat nach unseren Erfahrungen einen einfachen Grund: Sie ist nicht nur eine kostspielige Angelegenheit. Sie befindet sich auch in einem offenen Entwicklungsprozess. Der Fortschritt im Gesamtergebnis hing (und hängt) dabei von Schritten ab, die in sehr unterschiedliche Bereiche fallen.


1. Datenübertragung/Hardware:

Die gigantischen Übertragungsraten stellen vor ernsthafte Probleme. Sollen die Originalaufnahmen eine hinreichende Qualität erreichen, dann müssen die Speichersysteme Prozesse verkraften, die in der Videotechnik bislang unbekannt sind (bis 800Mbit/sec). Zwar hat die Laptop-Industrie im Lauf der letzten Jahre erhebliche Fortschritte erzielt. Für eine hinreichende Optimierung ist der Anwender jedoch bis heute noch selbst gefordert.


2. Kamera-Software:

Der technische Stand der Programme, die das Videomaterial verarbeiten, hat einen entscheidenden Einfluss auf die Ergebnisse. Die Hersteller befinden sich hierbei in einem permanenten Entwicklungsprozess.


3. Internet:

Eine wichtige Rolle spielt die Entwicklung von Playern. Es sei erwähnt, dass die Firma krpano hier in jüngster Zeit hervorragende Arbeit geleistet hat.


4. Träger-Systeme:

Die Technik kann überhaupt nur in Bereichen eingesetzt werden, für die geeignete Träger-Systeme entwickelt wurden. Der Rover von e-rent zeigt, wie schnell die Dinge hier tricky werden können.



Natürlich wird es in Zukunft auch noch viel zu verbessern geben. Wir meinen dennoch, dass der Wohnungsbereich nunmehr in Angriff genommen werden kann.