Möblierte Wohnungen

Video


Anfang 2006 haben wir mit dem systematischen Einsatz von Video für die Wohnungspräsentation begonnen. Selbstverständlich war auch dieser Schritt eine Premiere für die Immobilienwirtschaft in NRW. Er fügt sich also nahtlos in die Reihe von Innovationen, die im entsprechenden Bereich neue Maßstäbe setzen bzw. (rein historisch) gesetzt haben.

In diesen Sektor investieren wir nicht nur von jeher sehr viel, er ist für den Firmentradition vermutlich sogar kennzeichnend (nebst den einschlägigen Service-Ansprüchen). Die einzelnen Stationen bilden mittlerweile ein Kapitel für sich (siehe: Stadien einer Karriere).

Was uns im Fall der Videos momentan besonders interessiert, ist der Vergleich mit den 360°x360°-Begehungen. Auch bei uns intern hat es heftige Diskussionen um den Sinn oder Unsinn des Videoprojekts gegeben. Was vermitteln die Videos, was nicht bereits schon Ipix leistet? Was ist besser? Was nicht? Ist das eine Ergänzung zum anderen? Und wenn ja: ist diese Ergänzung den Aufwand wert?

Merkwürdigerweise sind die ersten Kundenreaktionen eher konträr zur (anfänglich) reservierten Haltung unserer Techniker. Hausintern hat sich zwar ebenfalls die "Künsterfraktion" durchgesetzt, verschiedene Fragen über das Verhältnis von Ipix und Video können jedoch nach wie vor nicht abschliessend beantwortet werden.

Wir wären Ihnen überaus dankbar, wenn Sie uns Ihre Eindrücke kurz schildern würden. Denn Techniker hin, Künstlerfraktion her: es ist zumeist ratsam, die letztinstanzliche Entscheidung der Kundenansicht zu überlassen. Interessant wäre für uns vor allem, ob Sie Ihre Ansicht aus der Mieter- oder Vermieterperspektive äussern.

Eine Liste mit Beispielvideos finden sie hier:
Wohnungsvideos

Ihre Meinung/Ansicht können Sie uns unter: Kommentarseite für Videos mitteilen.

Ein Unterschied dürfte allerdings jetzt schon feststehen: im Unterschied zu Ipix werden die Videos ein Vorrecht bestimmter Angebotsgruppen bleiben. Will man einen gewissen Qualitätsstandard wahren, so ist (bei aller Routine) ein bestimmter Aufwand nicht zu vermeiden. Die entsprechenden Arbeitsgänge lassen sich nach unseren Erfahrungen zeitlich nur bedingt rationalisieren.

Die Richtung für den Einsatz dürfte mithin vorgegeben sein: er wird sich langfristig auf das Hochwertsegment konzentrieren (sowie auf die Objekte von Anbietern, die sich durch eine besonders gute Zusammenarbeit auszeichnen).